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FAQ - Häufig gestellte Fragen zum E-Mail-Server mailscope


Der E-Mail-Server mailscope ist bereits in mehreren Unternehmungen erfolgreich im Einsatz.  Die bisherigen Erfahrungen und Tests der Server Software bescheinigen ihr hohe Stabilität und ein-
fache Bedienung. Sollten Sie trotzdem einmal nicht weiterkommen, steht Ihnen das iscope-Team selbstverständlich jederzeit mit Rat und Tat zur Seite
 

Was leistet mailscope?

Der mailscope E-Mail-Server dient ihnen als Office-Server über den Sie nicht nur Ihre E-Mail-Kommunikation zentral steuern können, sondern auch ganz einfach andere Aufgaben in Ihrem Office erledigt werden können, wie etwa Dateitransfer.
 

Was sind E-Mail-Boxen?

E-Mail-Boxen sind vergleichbar mit einem normalen Postfach, in das jedoch Briefe mit unter-
schiedlichen Empfängern (E-Mail-Adressen) zugestellt werden. Benutzer identifizieren sich
in mailscope über ihre E-Mailbox-Benutzer. Diesem können dann beliebig viele E-Mailadressen zugeordnet werden.
 

Warum haben Domains einen Typ MX oder POP3?

Grundlegend gibt es zwei Arten auf die E-Maildomains in mailscope behandelt werden. E-Mails
an eine Domain vom Typ MX werden direkt an den mailscope Server zugestellt; generell ist die-
ses Verfahren zu bevorzugen. Manchmal ist dies jedoch nicht möglich, etwa wenn ihr Office
über keine feste IP verfügt. Für diesen Fall ist der Typ POP3 gedacht.
Bei Domains dieser Art werden die E-Mails über einen zweiten, externen E-Mailserver (auf den der MX Eintrag verweist) per authentifiziertem SMTP versendet und mittels eines POP3-Connectors abgerufen.

Was ist ein MX?

Für jede Domain, z.B. iscope.de, gibt es einen sogenannten "Mail-Exchange Eintrag", welcher besagt, an welchen Server (identifiziert über eine IP oder eine Sublevel-Domain wie bspw. mail.iscope.de) versandte E-Mails zugestellt werden. Dieser Server gilt dann auch ausnahms-
los als authentischer Versender von E-Mails dieser Domain.
 

Was ist ein POP3-Connector?

Vergleichbar mit einem normalen E-Mail-Programm, holt ein POP3-Connector E-Mails über das sogenannte POP3 Protokoll von einem E-Mailserver ab und stellt diese an den mailscope-Server
zu. Dieser verteilt die E-Mails dann intern an die eigenen E-Mailboxen.
 

Was passiert mit den Spam-Mails die mailscope herausfiltert?

E-Mails, die das System als absolut sicheres Spam erkennen kann, werden von vorn herein gelöscht. Dies trifft allerdings nur relativ wenige E-Mails, um den Verlust von sogenannten "false positives" zu vermeiden. Die übrigen, als Spam eingestuften, E-Mails werden in einen IMAP-Ord-
ner "Spam" der E-Mailbox des Empfängers abgelegt. Sollten Sie einen Postmaster für eine Domain gesetzt haben, werden alle Spam E-Mails, die an eine nicht definierte E-Mail-Adresse gerichtet sind, im Spam-Ordner dieses Kontos abgelegt.
 

Was ist die Empfindlichkeit des Spamfilters?

Jede E-Mail, die vom Spamfilter untersucht wird, erhält pro zutreffendem Kriterium für mögliche Spam-Mails Punkte. Übersteigen die auf diese Art gesammelten Punkte die Empfindlichkeit, wird diese E-Mail als Spam gewertet und dementsprechend behandelt.
 

Die E-Mails eines Kunden landen immer wieder im Spam-Ordner, was kann ich tun?

Sind Sie sich sicher, dass eine absendende E-Mail Adresse kein Spam verschickt, aber mailscope die – von dieser  Adresse gesandten – E-Mails trotzdem als Spam einstuft, können Sie dieses verhindern, indem Sie die E-Mail-Adresse in die Whitelist des mailscope-Servers eintragen. Eine Whitelist ist eine Liste von E-Mail-Adressen oder Domains, die nicht als Spam gewertet werden sollen.
 

Kann ich verhindern, dass auf meinem mailscope-System E-Mails mit bestimmten Anhängen empfangen werden? 

Ja. Im Content-Filter können Sie Datei-Endungen definieren, die von dem E-Mailserver immer abgelehnt werden, wie etwa exe-Dateien.
 

Kunden wollen mir große Datenmengen zukommen lassen, kann mailscope mir dabei helfen?

Ja. Richten Sie auf Ihrem Router eine Weiterleitung für FTP Ports (20 und 21) ein. Danach können Sie auf dem mailscope-Server ein FTP-Konto erstellen und dieses Ihrem Kunden schicken. Er kann dann zwar nur mit der upload-Geschwindigkeit Ihres Offices Daten hochladen, dieses jedoch kontinuierlich.


 
 
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